6. Allgemeine Tipps

Landespräventionsrat Niedersachsen
– Niedersächsisches Justizministerium –

zu Häuslicher Gewalt in der Nachbarschaft

 

  • Hilfetelefons
  • Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen
    • Die „Nummer gegen Kummer“ (116 111) für Kinder und Jugendliche und das Elterntelefon (0800 111 0550)
    • Das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch (0800 22 55 530)
  • Downloads
  • Postkarte: auch gehört? (1,5 MB)
  • Download: auch gehört? – Social Media Paket (3,1 MB)
  • Poster: auch gehört? (1,7 MB)
  • Download: Domestic_Violence_english (1,3 MB)

Häusliche Gewalt in der Nachbarschaft – Hast du das auch gehört?

Nachbarschaftliche Solidarität ist ein wichtiger Ansatz zur Prävention von häuslicher Gewalt. Wir alle sind gefragt, genauer hinzuhören und Zivilcourage zu beweisen, natürlich ohne uns selbst dabei in Gefahr zu bringen. Zur Sensibilisierung für dieses wichtige Thema hat die Koordinierungsstelle „Häusliche Gewalt“ beim Landespräventionsrat Niedersachsen im Nds. Justizministerium gemeinsam mit dem Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung die Kampagne „Hast du das auch gehört?“ gestartet. Unter dem Motto „Eine aufmerksame Nachbarschaft ist die beste Prävention“ macht die Kampagne mit Postkarten und Plakaten auf das Thema „Häusliche Gewalt in der Nachbarschaft“ aufmerksam und fasst einige grundlegenden Handlungsoptionen zusammen.

Hast du das auch gehört?

Wenn Sie das Gefühl haben, das ist nicht nur ein „normaler Streit“ – ignorieren Sie dies nicht. Seien Sie aufmerksam. Sprechen Sie mit anderen Nachbar*innen darüber.
Hängen Sie Flyer von Hilfsangeboten vor Ort im Hausflur auf. Oder drucken Sie Zettel mit der Rufnummer des bundesweiten Hilfe telefons 08000 116 016*, die Sie zum Beispiel in Briefkästen werfen können.
Sprechen Sie die betroffene Person an und fragen Sie vorsichtig nach, ob alles in Ordnung ist. Bieten Sie Hilfe an (z.B. bei Arzt besuchen, Vermittlung zu Beratungs - stellen). Wichtig ist, dass Sie allein mit der betroffenen Person sprechen. Lassen Sie sich nicht abschrecken, falls diese alles abstreitet.
Versuchen Sie, akute Konfliktsituationen zu unterbrechen. Klingeln Sie unter einem Vorwand und fragen z. B. nach Mehl oder Eiern. Wichtig: wenn Sie sich unsicher fühlen, rufen Sie lieber gleich die Polizei.
Wenn es nebenan bedrohlich wird, sollten Sie nicht zögern. Rufen Sie den polizeilichen Notruf unter 110. Ihr Anruf kann Leben retten.

Die Postkarten und Plakate stehen unter Downloads zum Herunterladen zur Verfügung. Zusätzlich können die Postkarten und Plakate der Kampagne zum Verteilen in der eigenen Nachbarschaft, in Supermärkten, Apotheken oder aber Arztpraxen kostenfrei bei der Geschäftsstelle des Landespräventionsrates Niedersachsen bestellt werden unter: info@lpr.niedersachsen.de

Downloads:


(Quelle: https://www.bdp-verband.de/presse/pm/2020/bdp-corona-hotline-psychologische-beratung-in-corona-krisenzeiten.html?fbclid=IwAR3qQLXJwOpG-A-E9TKj-t47bpQZf7iNVoF5UCNUcSuVPl1LjeyaaNQFLow)

BDP-Corona-Hotline: Psychologische Beratung in Corona-Krisenzeiten

24.03.2020

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP e.V.) bietet in den kommenden Wochen eine besondere Form der psychologischen Beratung an: die BDP-Corona-Hotline. Realisiert wird diese durch den ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder des BDP. Die Hotline (0800 777 22 44) ist täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geschaltet.

Die Maßnahmen der Bundesregierung anlässlich der Corona-Krise und die sich täglich überschlagende Berichterstattung gehen an keinem spurlos vorbei.

Obwohl es das Bedürfnis vieler Menschen ist, in Krisen zusammenzurücken, sollen wir uns nun in ‚social distancing‘ begeben. Alle werden lernen müssen, mit dieser neuen und befremdlichen Situation umzugehen und sie zu verarbeiten. Diese Reduzierung der Sozialkontakte kann für den Einzelnen eine hohe Belastung bedeuten. Dazu kommt die Angst vor einer Ansteckung oder die Befürchtung, vielleicht jemanden angesteckt zu haben. Die aktuelle Situation löst in der Bevölkerung Unsicherheit und Befürchtungen aus.

„Die Angst unter Kontrolle kriegen und Vernunft in Verhalten umsetzen: Das ist eine besondere Aufgabe! Und genau hier können wir als Berufsgruppe unterstützen. Daher stellen wir ab heute mit der BDP-Corona-Hotline ein Beratungsangebot besonderer Art zur Verfügung“, sagt Dr. Meltem Avci-Werning, Präsidentin des BDP. Sie betont, dass insbesondere die Ungewissheit über die Dauer dieses weltweiten Ausnahme-Zustandes eine große psychische Belastung für alle Menschen darstellt.

Das anonyme und kostenlose Angebot der BDP-Corona-Hotline ist ab heute täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr unter der Nummer 0800 777 22 44 geschaltet.


https://www.essen.de/gesundheit/coronavirus_6.de.html?fbclid=IwAR3ZDXoSR-G6FxqYhCF0Iq53UVTx4UQALLmfSEsKMmWRZSAFuKCc0yJ94T8

Bitte unbedingt die ganze Seite lesen!

essen.de > Gesundheit

Coronavirus: Näh- und Pflegeanleitung für Behelf-Mund-Nasen-Schutz

Weltweit steigt die Zahl der Krankheitsfälle durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) kontinuierlich an. Auch in Essen werden stetig weitere Infektionen registriert. Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, sind insbesondere eine gute Händehygiene, die Einhaltung der Husten- und Nies-Etikette sowie das Einhalten von 1–2 Metern Abstand zu anderen Personen wichtig. Grundsätzlich sollten soziale Kontakte auch im Interesse der eigenen Gesundheit weitestgehend eingeschränkt werden.

 

Foto: Anlegen einer Schutzmaske.
Foto: Anlegen einer Schutzmaske.

Fotos: Moritz Leick, Stadt Essen

https://www.facebook.com/zeitonline/videos/3082691571781717/UzpfSTEwMDAwMDYxMzY1Njg4NTozMDQ4ODk1MzkxODA3NTUz/

Do it yourself: So nähen Sie sich einen Mundschutz
Kaufen Sie den Arztpraxen und Krankenhäusern bitte keinen Mundschutz weg. Nähen Sie sich lieber selbst einen. Hier zeigen wir, wie’s geht.

(Quelle: HNA: Verstöße gegen Corona-Regeln: Nicht lustig, sondern strafbar)

HNA.de ist ein Portal der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)

In dem Artikel der HNA werden die Verstöße und die Konsequenzen aufgezählt:

Wer sich nicht an die Corona-Regeln hält, muss mit scharfen Sanktionen rechnen. Das macht ein Göttinger Rechtsanwalt deutlich.

  • Die Zahl der mit Corona Infizierten steigt weiterhin
  • Bürger sollten deshalb die von der Politik angeordneten Verfügungen und Empfehlungen befolgen
  • Wer sich den Verhaltensregeln widersetzt, kann sich strafbar machen


Als Hinweis in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten nicht übereilt zu handeln:

https://www.facebook.com/DGB.Bundesvorstand/posts/2970471246307592

 DGB Bundesvorstand

Wichtige Information für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Gilt übrigens immer, aber jetzt erst recht. Kommt alle gesund durch die kommende Zeit. 💪

Weitere Infos zu Corona und Arbeitsrecht: https://www.dgb.de/schwerpunkt/corona

Bild könnte enthalten: Text „! ACHTUNG Bitte keine Aufhebungs- oder zum Arbeitsvertrag unterschreiben, die der Arbeitgeber wegen der der Corona-Krise vorlegt. Immer erst beim Betriebsrat oder eurer Gewerkschaft beraten lassen.“

Um die Ärzte während der Corona- Krise zu entlasten, hat die Berliner Charité jetzt eine App für einen ersten Coronavirus-Test für zu Hause entwickelt.

Handlungsempfehlungen und Informationen zum Coronavirus
Recommendations and information regarding Coronavirus

 


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html?fbclid=IwAR356A1lF_7489f8pVa57QosOQLVK7sn_1HnUvwEZLETVKnXUyOxRwGPOWk


DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg): Psychische Gesundheit und psychosoziale Aspekte zur COVID-19:

https://www.dhbw-vs.de/TCultHS-COVID-19.html?fbclid=IwAR2E7XrIvksxvDtJppi0jFbgIlMCmLrrAwgfa8VvZuBwunKBTDW9o_DvzkA


(Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de):

Informationen für Betroffene Was bei häuslicher Quarantäne wichtig ist

Situation für Familien Wie Eltern ihren Kindern jetzt helfen können

 



(Quelle: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/kontakt-erkrankte-covid-19-schutz-tipps?fbclid=IwAR0jQBSm5uQyRDUpnjzd95HKP095KiGbdXfpEQSWeBI_WPPW3Nj55JRX3Uw):

Kontakt mit Erkrankten: Habe ich mich mit dem Coronavirus angesteckt?

Wenn Sie sich fragen, wie gefährdet Sie sind, weil vielleicht ein Kollege oder Bekannter mit Sars-CoV-2 infiziert ist: Diese Entscheidungshilfe zeigt, was nun zu tun ist.

BumF: Hilfreich für die Praxis in Jugendhilfeeinrichtungen und Unterkünften für Geflüchtete: Die Johanniter Unfallhilfe hat mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus erstellt:

https://b-umf.de/p/mehrsprachige-informationen-zum-coronavirus/?fbclid=IwAR1OqX30-dIEg09kiGoHd8AXOGIyTfABgkAWiwX-VKcqtqOJk6Sa1wvz-n0


Mehrsprachige Hygiene-Informationen in Arabisch, Türkisch, Englisch, Französisch, Russisch:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hygiene-advice-1730352?fbclid=IwAR3EClXR3PzrMgY1kHaUN8rP22xEE5gnk36P5qV_mCqEbx1-L37aSmGh41A